{"id":4281,"date":"2023-03-22T10:47:07","date_gmt":"2023-03-22T08:47:07","guid":{"rendered":"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/?p=4281"},"modified":"2023-03-22T10:47:07","modified_gmt":"2023-03-22T08:47:07","slug":"bericht-zum-lektuereseminar-zu-immanuel-kants-zum-ewigen-frieden-in-pottenstein-maerz-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/bericht-zum-lektuereseminar-zu-immanuel-kants-zum-ewigen-frieden-in-pottenstein-maerz-2023\/","title":{"rendered":"Bericht zum Lekt\u00fcreseminar zu Immanuel Kants &#8222;Zum ewigen Frieden&#8220; in Pottenstein (M\u00e4rz 2023)"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"561\" height=\"750\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-01-um-14.27.20-561x750.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4287 size-full\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-01-um-14.27.20-561x750.jpg 561w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-01-um-14.27.20-277x370.jpg 277w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-01-um-14.27.20-131x175.jpg 131w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-01-um-14.27.20-768x1027.jpg 768w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-01-um-14.27.20-1149x1536.jpg 1149w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-01-um-14.27.20.jpg 1532w\" sizes=\"(max-width: 561px) 100vw, 561px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><br>Nach zwei Vorbesprechungen noch im Laufe des Semesterbetriebs fanden wir uns Anfang M\u00e4rz gemeinsam mit Herrn Bielefeldt und einem sechs Personen gro\u00dfen Team aus Studentinnen des Masters \u201eEthik der Textkulturen\u201c zu unserem Lekt\u00fcreseminar zu Immanuel Kants Schrift <em>Zum Ewigem Frieden<\/em> in unserer Unterkunft in Pottenstein ein. Das Haus in der Fr\u00e4nkischen Schweiz mit einer Terrasse, von der aus man das Dorf im Tal \u00fcberschauen konnte und die Burg auf dem gegen\u00fcberliegenden Berg immer vor sich hatte, lieferte eine malerische Atmosph\u00e4re \u2013 und die Basis f\u00fcr einen fruchtbaren Denkraum, in den wir uns von der ersten Minute an gemeinsam gut einfinden konnten. Die Pottensteiner Sonne begleitete uns mit fast fr\u00fchlingshafter W\u00e4rme die gesamten Tage hindurch, sodass wir viele unserer Lekt\u00fcre- und Kurseinheiten sogar auf der Terrasse verbringen konnten.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Die Struktur unseres Kurses orientierte sich am Aufbau des Textes. In seiner der Form nach an Friedensvertr\u00e4ge der Entstehungszeit angelegten Schrift aus dem Jahr 1795 schreibt Kant \u00fcber die Bedingungen und die M\u00f6glichkeit eines rechtlich abgesicherten Friedens. Frieden, so ist vielleicht die oder wenigstens eine zentrale These der Schrift, ist uns nicht gegeben, sondern etwas, das erarbeitet und vor allem rechtlich gestiftet und abgesichert werden muss:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote has-text-align-center has-medium-font-size\" style=\"font-style:normal;font-weight:200\"><blockquote><p>\u201eDer Friedenszustand unter Menschen, die nebeneinander leben, ist kein Naturzustand, der vielmehr ein Zustand des Krieges ist, d.i. wenngleich nicht immer ein Ausbruch der Feindseligkeiten, doch immerw\u00e4hrende Bedrohung mit denselben. Er muss also gestiftet werden. Denn die Unterlassung von Feindseligkeiten ist noch keine Garantie f\u00fcr Frieden.\u201c<\/p><cite>Kant, <em>Zum Ewigen Frieden<\/em>, S. 13f.<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>In gemeinsamen Lekt\u00fcreeinheiten sowie durch von einigen Studentinnen vorbereiteten Vortr\u00e4gen und viele Diskussionsrunden \u2013 angeleitet von den konstruktiven Inputs Herrn Bielefeldts \u2013 hangelten wir uns entlang der Pr\u00e4liminar- und Definitivartikel und Zus\u00e4tze des Textes in Richtung Kants Theorie eines ewigen Friedens.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"563\" height=\"750\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-13.30.57-563x750.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4290 size-full\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-13.30.57-563x750.jpg 563w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-13.30.57-278x370.jpg 278w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-13.30.57-131x175.jpg 131w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-13.30.57-768x1024.jpg 768w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-13.30.57-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-13.30.57.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 563px) 100vw, 563px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Dabei begleitete uns die Perspektive auf Kant als Reformer. In seiner Arbeit bewegt sich der Philosoph zwischen dem Bewusstsein dar\u00fcber, dass der \u201aewige\u2018 Frieden lediglich ein \u201eLeitstern\u201c sein kann, zu dem man sich h\u00f6chstens in unendlicher Ann\u00e4hrung befindet, und der Notwendigkeit, das Hier und Jetzt zu verbessern. Anstatt daf\u00fcr die \u201ealte\u201c Welt der Kriege und Konflikte \u00fcber eine Revolution umzust\u00fcrzen und auf den Tr\u00fcmmern der Vergangenheit etwas Neues zu errichten, sucht der Philosoph vielmehr in seiner Gegenwart durch Auseinandersetzung mit dem politischen System Ansatzpunkte und Potentiale auszumachen. Trotz der Unerreichbarkeit des endg\u00fcltigen Ziels bleibt der ewige Frieden etwas real Bearbeitbares, etwas, \u00fcber das nicht nur im vermeintlichen Elfenbeinturm der Philosophie und Geisteswissenschaften sinniert werden kann \u2013 sondern etwas konkretes, was materielle Substanz in der Gegenwart finden kann und f\u00fcr das es sich einzusetzen lohnt.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Die Dringlichkeit eines Friedens und einer Perspektive, wie dieser zu schaffen sein k\u00f6nnte, ist mit den allerj\u00fcngsten zeitgeschichtlichen Entwicklungen eine dr\u00e4ngende gesellschaftliche Frage. So besch\u00e4ftigten wir uns auf Grundlage der Thesen des Textes schlie\u00dflich am letzten Tag mit der aktuellen internationalen politischen Lage. Noch ganz wohlgestimmt vom musikalischen Vorabend, dem gemeinsamen Singen von Friedensliedern, zu denen uns Herr Bielefeldt nicht nur spannende Anekdoten zu erz\u00e4hlen wusste, sondern auch gekonnt am Klavier begleitete, trafen wir mit dieser Auseinandersetzung am n\u00e4chsten Tag auf den schmerzhaften Boden der Realit\u00e4t. Sehr profitierten wir hier von den Inputs von Herrn Bielefeldt, der uns auch durch seine langj\u00e4hrige Erfahrung als Sonderberichterstatter f\u00fcr Religions- und Weltanschauungsfreiheit bei der UN anhand sehr realer Beispiele Wege und M\u00f6glichkeiten, aber auch Schwierigkeiten und Grenzen aufzeigen konnte. Frieden, so der Tenor dieses Tages, bedeutet keine reibungslose und stille Harmonie; Frieden ist ein Weg mit Stolpersteinen und Hindernissen, ein kontinuierlicher Aushandlungs<em>prozess<\/em> \u2013 ein konfliktbehafteter, bisweilen lauter \u00fcberdies, an dem st\u00e4ndig und an vielen Orten gearbeitet werden muss.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote has-medium-font-size\" style=\"font-style:normal;font-weight:200\"><blockquote><p>\u201eZwei Dinge erf\u00fcllen das Gem\u00fct mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je \u00f6fter und anhaltender sich das Nachdenken damit besch\u00e4ftigt: <em>Der bestirnte Himmel \u00fcber mir, und das moralische Gesetz in mir<\/em>. Beide darf ich nicht als in Dunkelheiten verh\u00fcllt, oder im \u00dcberschwenglichen, au\u00dfer meinem Gesichtskreise, suchen und blo\u00df vermuten; ich sehe sie vor mir und verkn\u00fcpfe sie unmittelbar mit dem Bewu\u00dftsein meiner Existenz.\u201c <\/p><cite>Kant, <em>Kritik der praktischen Vernunft<\/em>, S. 300<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>Es ist dieser ber\u00fchmte Satz Kants, der uns nicht nur beim Bestaunen des klaren Sternhimmels an den Abendspazierg\u00e4ngen in Pottenstein begleitete, sondern den wir uns nach diesen intensiven, gemeinsamen Denktagen mitnehmen m\u00f6chten. In jeder Gegenwart lassen sich Ansatzpunkte f\u00fcr das Hinarbeiten auf ein friedvolle(re)s Zusammenleben finden. Knapp 250 Jahre nach seiner Entstehungszeit vermag uns Kants Schrift <em>Zum ewigen Frieden<\/em>&nbsp;immer noch dazu inspirieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"561\" height=\"750\" data-id=\"4293\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-01-um-13.51.37-561x750.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4293\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-01-um-13.51.37-561x750.jpg 561w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-01-um-13.51.37-277x370.jpg 277w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-01-um-13.51.37-131x175.jpg 131w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-01-um-13.51.37-768x1027.jpg 768w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-01-um-13.51.37-1149x1536.jpg 1149w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-01-um-13.51.37.jpg 1197w\" sizes=\"(max-width: 561px) 100vw, 561px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"563\" height=\"750\" data-id=\"4292\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-17.06.30-563x750.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4292\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-17.06.30-563x750.jpg 563w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-17.06.30-278x370.jpg 278w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-17.06.30-131x175.jpg 131w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-17.06.30-768x1024.jpg 768w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-17.06.30-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-17.06.30.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 563px) 100vw, 563px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"563\" height=\"750\" data-id=\"4294\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-18.43.43-563x750.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4294\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-18.43.43-563x750.jpg 563w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-18.43.43-278x370.jpg 278w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-18.43.43-131x175.jpg 131w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-18.43.43-768x1024.jpg 768w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-18.43.43-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/WhatsApp-Bild-2023-03-02-um-18.43.43.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 563px) 100vw, 563px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Nach zwei Vorbesprechungen noch im Laufe des Semesterbetriebs fanden wir uns Anfang M\u00e4rz gemeinsam mit Herrn Bielefeldt und einem sechs Personen gro\u00dfen Team aus Studentinnen <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/bericht-zum-lektuereseminar-zu-immanuel-kants-zum-ewigen-frieden-in-pottenstein-maerz-2023\/\" title=\"Bericht zum Lekt\u00fcreseminar zu Immanuel Kants &#8222;Zum ewigen Frieden&#8220; 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