{"id":2802,"date":"2020-02-23T12:29:07","date_gmt":"2020-02-23T10:29:07","guid":{"rendered":"http:\/\/ethik-msc.phil.uni-augsburg.de\/?p=2719"},"modified":"2020-07-08T12:23:37","modified_gmt":"2020-07-08T10:23:37","slug":"cfp-tagung-von-zeit-zu-zeit-polyperspektivische-konzepte-von-temporalitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/cfp-tagung-von-zeit-zu-zeit-polyperspektivische-konzepte-von-temporalitaet\/","title":{"rendered":"Corona-Update: CfP: Tagung &#8222;Von Zeit zu Zeit \u2013 Polyperspektivische Konzepte von Temporalit\u00e4t&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Corona-Update: <\/strong>Aufgrund der aktuellen<strong> Covid-19-Pandemie<\/strong> wird die Tagung <strong>nicht <\/strong>wie geplant am 23. und 24. Juli stattfinden k\u00f6nnen und wird zun\u00e4chst auf unbestimmte Zeit verschoben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>\u201eWas ist also die Zeit? Wenn mich niemand darnach fragt, wei\u00df ich es,<br>wenn ich es aber einem, der mich fragt, erkl\u00e4ren sollte, wei\u00df ich es nicht.\u201c<\/em><br>AUGUSTINUS, Bekenntnisse<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-text-align-center has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>Call for Papers<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-text-align-center has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>\u201eVon Zeit zu Zeit&nbsp;\u2013 Polyperspektivische Konzepte von Temporalit\u00e4t\u201c<br>Tagung f\u00fcr Nachwuchswissenschaftler*innen<br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\"><strong>Wann?<\/strong> &#8211;<br><strong>Wo?<\/strong> Historischer Saal der VHS, Friedrichstra\u00dfe 19, 91054 Erlangen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Die Zeitlichkeit und die Entfaltung in ihr ist die wesentliche Wirklichkeit des Menschseins. Sie konstituiert die Bedingungen menschlicher Existenz, seine Wahrnehmung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, seine Endlichkeit und Sterblichkeit. Die Zeit ist nicht blo\u00dfes Ph\u00e4nomen, sondern dr\u00e4ngt sich als Problem, als antwortlose Frage, als Unbegreiflichkeit auf, und gleichzeitig doch omnipr\u00e4sent im Leben verankert. Unsere Erfahrung von Zeitlichkeit geschieht zwischen dem Nicht-Mehr der Vergangenheit und dem Noch-Nicht der Zukunft. Der Mensch erlebt die Wirklichkeit in der fl\u00fcchtigen Gegenwart zwischen diesen zwei Formen des Nichtseins.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Die Problematik der Zeit verlangt nach Ausdruck. Dieser geschieht in s\u00e4mtlichen Zeichensystemen, Medien und K\u00fcnsten. Sowohl in den Geistes- wie auch in den Naturwissenschaften findet eine intensive Auseinandersetzung mit Temporalit\u00e4t statt. Unsere Tagung soll eben jene Polyperspektivit\u00e4t und Vielfalt der Wahrnehmungen als Ausgangspunkt haben und einen interdisziplin\u00e4ren Austausch erm\u00f6glichen. Von der Literaturwissenschaft und Linguistik \u00fcber Philosophie, Theologie und Medienwissenschaft zur Physik und Psychologie m\u00f6chten wir dezidiert jungen Nachwuchswissenschaftler*innen, d.h. Studierenden wie auch Promovierenden, eine Plattform bieten, um sich dem Gegenstand zu n\u00e4hern. Neben Zeiterfahrung und -wahrnehmung sind auch Konzeptionen von Geschichte, Erinnerung oder der ethischen Dimension von Zeitlichkeit m\u00f6gliche Themen, die unsere Tagung verhandeln m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Wir w\u00fcnschen uns bis zum <strong>24.03.2020<\/strong> ein pr\u00e4gnantes <strong>Abstract<\/strong> mit Titel und einer kurzen Vorstellung des Vortragsthemas. Die Vortragsdauer soll 30 Minuten umfassen, damit noch zehn Minuten Raum f\u00fcr Diskussionen m\u00f6glich ist. Powerpoints zur Unterst\u00fctzung des Vortrags sind m\u00f6glich und gern gesehen. Die Reise- und \u00dcbernachtungskosten f\u00fcr ausw\u00e4rtige Teilnehmer*innen werden \u00fcbernommen.<br><em>Presentations in english are also possible.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Ideen f\u00fcr ein Vortragsthema oder Nachfragen bitte an:<br>Katharina Muschiol (<a href=\"mailto:k.muschiol@outlook.com\">k.muschiol@outlook.com<\/a>)<br>Stefan Otto Ruiz (<a href=\"mailto:stefan.ottoruiz@web.de\">stefan.ottoruiz@web.de<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Call-for-papers_Von-Zeit-zu-Zeit.pdf\">Call for papers als PDF<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Corona-Update: Aufgrund der aktuellen Covid-19-Pandemie wird die Tagung nicht wie geplant am 23. und 24. 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