{"id":2621,"date":"2020-02-26T22:12:22","date_gmt":"2020-02-26T20:12:22","guid":{"rendered":"https:\/\/kokoromi.philhist.uni-augsburg.de\/ethik-der-textkulturen.de\/?page_id=2621"},"modified":"2023-01-16T09:58:50","modified_gmt":"2023-01-16T07:58:50","slug":"alumniae","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/ueber-uns\/alumniae\/","title":{"rendered":"Alumni*ae"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Andreas-Lugauer-ETK-Foto-750x750.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3677\" width=\"200\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Andreas-Lugauer-ETK-Foto-750x750.jpg 750w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Andreas-Lugauer-ETK-Foto-370x370.jpg 370w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Andreas-Lugauer-ETK-Foto-175x175.jpg 175w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Andreas-Lugauer-ETK-Foto-768x769.jpg 768w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Andreas-Lugauer-ETK-Foto.jpg 1463w\" sizes=\"(max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">Andreas Lugauer<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong><br>Mai 2020: \u00bbEckhard Henscheids kleine Prosa und die Kritische Theorie Theodor W. Adornos\u00ab (Prof. Dr. Christine Lubkoll, PD Dr. Benjamin Specht)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihre jetzige Position oder T\u00e4tigkeit?<\/strong><br>Ich bin wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl f\u00fcr Neuere deutsche Literaturgeschichte von Prof. Dr. Stephanie Catani an der Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg. Eine Dissertation \u00fcber Eckhard Henscheid und seine Kritische-Theorie- und Romantik-Rezeption befindet sich in Vorbereitung.<br>Au\u00dferdem bin ich freier Autor des Satiremagazins TITANIC und freier Lektor.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie in wenigen S\u00e4tzen eine W\u00fcrdigung, Empfehlung oder Erinnerung an den Studiengang festhalten?<\/strong><br>Mit \u00bbEthik der Textkulturen\u00ab konnte ich nicht nur meine beiden Bachelor-F\u00e4cher Germanistik und Philosophie miteinander verschr\u00e4nken, sondern sie auch mit der Theologie erg\u00e4nzen. Die Idee zu meiner Masterarbeit trug ich bereits in die Bewerbung f\u00fcr \u00bbEthik der Textkulturen\u00ab, und im Studium best\u00e4tigte sich der Studiengang dann als der ideale Rahmen zur intensiven Besch\u00e4ftigung mit Adornos Kritischer Theorie und der komischen Literatur der Neuen Frankfurter Schule. Nicht zuletzt die theologischen Bestandteile halfen mir sehr, auch den messianischen Aspekt von Adornos und Walter Benjamins theoretischen Arbeiten zu verstehen. Hervorheben m\u00f6chte ich au\u00dferdem die angenehme und kollegiale Kohortenbildung, die unter anderem von den allsemestrigen Kompaktseminaren sehr unterst\u00fctzt wird. Es ergab sich alles in allem ein wunderbarer wissenschaftlicher und freundschaftlicher Austausch. <\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Lisa-Breitsameter-ETK-Foto-500x750.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3674\" width=\"200\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Lisa-Breitsameter-ETK-Foto-500x750.jpg 500w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Lisa-Breitsameter-ETK-Foto-247x370.jpg 247w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Lisa-Breitsameter-ETK-Foto-117x175.jpg 117w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Lisa-Breitsameter-ETK-Foto-768x1152.jpg 768w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Lisa-Breitsameter-ETK-Foto-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Lisa-Breitsameter-ETK-Foto-1366x2048.jpg 1366w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Lisa-Breitsameter-ETK-Foto-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">Lisa Breitsameter<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong>  <br>Juni 2020: \u201e\u201aRingsherum nichts als das Grau von Schnee und Nebel\u2018 \u2013 Verh\u00fclltes Erz\u00e4hlen in Franz Kafkas <em>Schlo\u00df<\/em>-Roman\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihre jetzige Position oder T\u00e4tigkeit?<\/strong>  <br>Volont\u00e4rin im Literaturlektorat bei C.H.Beck<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie in wenigen S\u00e4tzen eine W\u00fcrdigung, Empfehlung oder Erinnerung an den Studiengang festhalten?<\/strong>   <br>\u201eEthik der Textkulturen\u201c hat mich auf vielf\u00e4ltige Weise gepr\u00e4gt und bereichert. Die M\u00f6glichkeit zum selbstbestimmten und freien Studieren, auch \u00fcber F\u00e4chergrenzen hinweg, der enge Zusammenhalt und Austausch zwischen den Studierenden, die pers\u00f6nliche Betreuung durch die Dozierenden und die zahlreichen auch au\u00dferuniversit\u00e4ren Zusatzangebote \u2013 Workshops, Kompaktseminare, Vortr\u00e4ge, Lesungen \u2013 machen den Studiengang zu einem ganz besonderen. In Erinnerung geblieben sind mir vor allem die Augsburger Gespr\u00e4che f\u00fcr Literatur und Engagement, bei denen wir Studierende direkt mit Kulturschaffenden in den Diskurs treten konnten, und der sch\u00f6ne Gastaufenthalt an der Universit\u00e4t Budweis, der mir im Rahmen des Studiums erm\u00f6glicht wurde. Auch bei der Arbeit als Lektorin merke ich immer wieder, wie sehr ich von den im Studium geschulten F\u00e4higkeiten zum vernetzten Denken und zur kritischen Rezeption von Texten profitiere.<br>Ich bin den ETK-Kommiliton*innen und -Dozierenden sehr dankbar f\u00fcr die sch\u00f6ne und lehrreiche Zeit!<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"141\" height=\"179\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Anita-Heckel-ETK-Alumna-Foto.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3680\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Anita-Heckel-ETK-Alumna-Foto.png 141w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Anita-Heckel-ETK-Alumna-Foto-138x175.png 138w\" sizes=\"(max-width: 141px) 100vw, 141px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">Anita Heckel<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong><br>August 2018: Macht- und Gewaltmetaphorik bei Heinrich von Kleist.  <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihre jetzige Position oder T\u00e4tigkeit?<\/strong><br>Projektmanagerin bei <a href=\"https:\/\/www.buch7.de\/\">buch7.de<\/a> GmbH, dem Onlinebuchhandel, der 75% des Gewinns an sinnvolle ethische und soziale Projekte spendet.&nbsp;  <\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie in wenigen S\u00e4tzen eine W\u00fcrdigung, Empfehlung oder Erinnerung an den Studiengang festhalten?<\/strong> <br>Der Studiengang \u201eEthik der Textkulturen\u201c erm\u00f6glichte mir nicht nur -in intensiver Form- die Vernetzung meiner Fachbereiche, Literaturwissenschaft und Philosophie, sondern er pr\u00e4gte durch einen fachlich-leidenschaftlichen Austausch mit anderen engagierten Studierenden und Dozierenden auch meine eigene Pers\u00f6nlichkeit. Der Studiengang bietet die M\u00f6glichkeit, das eigene Potenzial in beruflicher wie auch in individuell-pers\u00f6nlicher Sicht voll auszusch\u00f6pfen. In meiner Promotion \u00fcber Kleists \u201eWitz als literarisches Ph\u00e4nomen\u201c verarbeite ich auch jetzt noch mein Wissen an der Schnittstelle zwischen Erkenntnistheorie und Literatur.<br>Das Studium \u201eEthik der Textkulturen\u201c ist f\u00fcr mich nicht nur Studiengang und eine Qualifikationsstufe, sondern es weckte in mir den Anspruch, die Reflexion \u00fcber ethische Prinzipien in meine Lebenswirklichkeit zu integrieren. Bei <a href=\"https:\/\/www.buch7.de\/\">buch7<\/a> habe ich jetzt die M\u00f6glichkeit mit meiner Arbeit vor Ort im Kulturbahnhof Langweid einen positiven Beitrag f\u00fcr die Gesellschaft zu leisten. Zudem f\u00f6rdern wir gemeinsam als ganzes Team durch den Gewinn und die daraus gewonnenen Spenden soziale Projekte.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Sandra-Walz-ETK-Foto-500x750.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3666\" width=\"200\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Sandra-Walz-ETK-Foto-500x750.jpg 500w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Sandra-Walz-ETK-Foto-247x370.jpg 247w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Sandra-Walz-ETK-Foto-117x175.jpg 117w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Sandra-Walz-ETK-Foto.jpg 567w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">Sandra Walz<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong>  <br>2020: \u201e<em>Willkommen in<\/em> <em>QualityLand:<\/em> Das spielerische Austesten ethischer Problemfelder im intermedialen Spektrum der europ\u00e4ischen Science-Fiction\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihre jetzige Position oder T\u00e4tigkeit?<\/strong> <br>Als Redakteurin in einer M\u00fcnchner PR-Agentur verfasse ich Fachartikel f\u00fcr B2B-Medien, prim\u00e4r in den Bereichen Technik und IT.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie in wenigen S\u00e4tzen eine W\u00fcrdigung, Empfehlung oder Erinnerung an den Studiengang festhalten?<\/strong>  <br>Der blo\u00dfe Versuch, in Worte zu fassen, wie viel ich auf fachlicher wie pers\u00f6nlicher Ebene aus diesem Studiengang mitgenommen habe, w\u00fcrde den hiesigen Rahmen sprengen. Die gewaltige Freiheit, die \u201eEthik der Textkulturen\u201c den Studierenden bietet, schafft Raum, um \u00fcber den eigenen Tellerrand zu steigen, sich in bislang v\u00f6llig fremden Fachbereichen wiederzufinden und genau dort Br\u00fccken zu bauen. Interdisziplin\u00e4re Fragestellungen, eigene Projekte, der Austausch mit Forscher:innen und Autor:innen, spannende Exkursionen sowie eine f\u00e4cher\u00fcbergreifende Gemeinschaft zwischen Studierenden und Dozierenden machten das Masterstudium \u201eEthik der Textkulturen\u201c zu meiner sch\u00f6nsten und wertvollsten Universit\u00e4tszeit.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Riegel-ETK-Foto-500x750.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3663\" width=\"200\" height=\"301\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Riegel-ETK-Foto-500x750.jpg 500w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Riegel-ETK-Foto-247x370.jpg 247w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Riegel-ETK-Foto-117x175.jpg 117w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Riegel-ETK-Foto.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">Julian Riegel<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong> <br>Mein Masterstudium Ethik der Textkulturen habe ich im Sommer 2019, mit einer vergleichenden Arbeit zu Konzepten der Gegenw\u00e4rtigkeit in der Philosophie Walter Benjamins und der Literatur Christian Krachts, abgeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihre jetzige Position oder T\u00e4tigkeit?<\/strong><br>Seitdem bin ich im Bereich der NDL an der Universit\u00e4t Augsburg besch\u00e4ftigt, wo ich auch promoviere.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie in wenigen S\u00e4tzen eine W\u00fcrdigung, Empfehlung oder Erinnerung an den Studiengang festhalten?<\/strong> <br>Indem der Studiengang Ethik der Textkulturen Eigenst\u00e4ndigkeit f\u00f6rdert und ein breites Angebot an (Lehr-)Veranstaltungen bietet, erm\u00f6glichte er mir interdisziplin\u00e4res Studieren und Forschen unter optimalen Bedingungen. Dabei ist mir besonders der stets inspirierende Austausch von Lehrenden und Studierenden beider Standorte in bester Erinnerung geblieben.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Nora_Beyer_Bild-750x538.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2784\" width=\"200\" height=\"144\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Nora_Beyer_Bild-750x538.jpg 750w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Nora_Beyer_Bild-370x266.jpg 370w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Nora_Beyer_Bild-175x126.jpg 175w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Nora_Beyer_Bild-768x551.jpg 768w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Nora_Beyer_Bild-1536x1102.jpg 1536w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Nora_Beyer_Bild.jpg 1605w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\"> Nora Beyer <\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong><br>M\u00e4rz 2015: &#8222;Die Pflicht zum nachhaltigen Diskurs in den Massenmedien&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihre jetzige Position oder T\u00e4tigkeit?<\/strong><br>Game Journalist, Autor &amp; Bike Guide<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie in wenigen S\u00e4tzen eine W\u00fcrdigung, Empfehlung oder Erinnerung an den Studiengang festhalten?<\/strong><br>Klingt \u00fcbertrieben, ist aber wahr: Bei allen meinen jetzigen T\u00e4tigkeiten wirkt die Essenz des Studiengangs auf die ein oder andere Weise mit. Sei es der kritisch-reflektierte Blick mit immer ethischer Ausrichtung im Spielejournalismus, sei es die F\u00e4higkeit zu flexiblen Perspektivwechseln, die im Bike Guiding von Vorteil sind \u2013 &#8222;Ethik der Textkulturen&#8220; hat mich seit meinem Abschluss nie verlassen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Christoph-Gro\u00dfe-Bild_Z_.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2169\" width=\"200\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Christoph-Gro\u00dfe-Bild_Z_.jpg 300w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Christoph-Gro\u00dfe-Bild_Z_-131x175.jpg 131w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Christoph-Gro\u00dfe-Bild_Z_-277x370.jpg 277w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">Christopher Gro\u00dfe <\/h4>\n\n\n\n<p> <strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong><br>2008: &#8222;Wirtschaften zwischen Ethik und \u00d6konomik. Verantwortliches und  nachhaltiges unternehmerisches Handeln als Kommunikations- und  Managementkonzept&#8220; (<a href=\"https:\/\/www.elitenetzwerk.bayern.de\/elitenetzwerk-home\/forschungsarbeiten\/geistes-und-sozialwissenschaften\/2009\/grosse-wirtschaftsethik\/\">Weitere Informationen<\/a>) <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihre jetzige Position oder T\u00e4tigkeit?<\/strong> <br>Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Seowerk GmbH (www.seowerk.de), einer Augsburger Online Marketing-Agentur.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie in wenigen S\u00e4tzen eine W\u00fcrdigung, Empfehlung oder Erinnerung an den Studiengang festhalten?<\/strong><br>Der Masterstudiengang &#8222;Ethik der Textkulturen&#8220; erm\u00f6glichte mir das interdisziplin\u00e4re geisteswissenschaftliche Studieren und Arbeiten, das ich mir immer gew\u00fcnscht habe. Nach vielen Jahren als Lehramts- und Magisterstudent konnte ich in &#8222;Ethik der Textkulturen&#8220; einerseits bestimmte Disziplinen gem\u00e4\u00df meinen pers\u00f6nlichen Interessen zielgerichtet vertiefen, andererseits hatte ich die M\u00f6glichkeit, tats\u00e4chlich interdisziplin\u00e4r zu arbeiten und zwischen den unterschiedlichen F\u00e4chern eigene Studien- und Forschungsschwerpunkte zu entwickeln und zu verfolgen. Diese f\u00e4cher\u00fcbergreifende Herangehensweise bot so auch die Grundlage f\u00fcr meine zwischen Ethik und Wirtschaftswissenschaften angesiedelte Promotion. Ich bin den engagierten Professor*innen, Dozent*innen, Mitarbeiter*innen und Kommiliton*innen bis heute sehr dankbar f\u00fcr eine lehrreiche Zeit, intensiven Austausch und nahezu perfekte Studienbedingungen, die im nationalen Vergleich Leuchtturmcharakter haben d\u00fcrften.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/ates_guerpinar_Z_-750x521.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2168\" width=\"200\" height=\"138\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/ates_guerpinar_Z_-750x521.jpg 750w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/ates_guerpinar_Z_-175x122.jpg 175w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/ates_guerpinar_Z_-370x257.jpg 370w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/ates_guerpinar_Z_-768x533.jpg 768w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/ates_guerpinar_Z_.jpg 864w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">Ates G\u00fcrpinar <\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong><br>2012: &#8222;Von Kittler zu Latour. Beziehung von Mensch und Technik in Theorien der Medienwissenschaft&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihre jetzige Position oder T\u00e4tigkeit?<\/strong><br>Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Bayern<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie in wenigen S\u00e4tzen eine W\u00fcrdigung, Empfehlung oder Erinnerung an den Studiengang festhalten?<\/strong><br>Der Studiengang erm\u00f6glichte den Studierenden alles, was in gew\u00f6hnlichen Studieng\u00e4ngen untergeht. Kleine Gruppen, sich Zeit nehmende Lehrende, interdisziplin\u00e4re Diskussionen auf hohem Niveau, Austausch untereinander. Das besondere war au\u00dferdem, dass hochtheoretisch diskutiert wurde und ohne Zwang zu \u201aWas bringt das in meinem Job?\u2018 oder \u201aBrauche ich das f\u00fcr die Pr\u00fcfung?\u2018, der lebensweltliche Bezug aber dennoch &nbsp;immer im Raum war. Die Kontakte in dem Studiengang bleiben erhalten. Ich bin dankbar und zehre jeden Tag von den Erfahrungen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Marlene-Hahn-Bild.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2071\" width=\"200\" height=\"183\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Marlene-Hahn-Bild.png 287w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Marlene-Hahn-Bild-175x161.png 175w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">Marlene Hahn <\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong><br>Ich  bin Absolventin des Elitestudiengangs &#8222;Ethik der Textkulturen&#8220;, den ich  neben dem Studium der Germanistik und Kunstgeschichte an der  Universit\u00e4t Augsburg im Herbst 2011 beendete. Das Thema meiner  Abschlussarbeit war: &#8222;Don Carlos. Viele Stimmen, eine B\u00fchne: Friedrich  Schiller &#8211; Giuseppe Verdi &#8211; Theater heute&#8220;. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihre jetzige Position oder T\u00e4tigkeit?<\/strong><br>Seit Herbst 2015 bin ich Musikdramaturgin an der Oper Graz, dem zweitgr\u00f6\u00dften Opernhaus \u00d6sterreichs. Seit 2010 arbeitete ich in gleicher Position am Theater Augsburg, wo ich bis 2016 die k\u00fcnstlerische Leitung des dortigen Opernballs innehatte. Dar\u00fcber hinaus betreue ich als Regisseurin Opernproduktionen wie &#8222;Hotel Elefant&#8220;, das sich mit dem Skandal rund um die \u00f6sterreichische Erstauff\u00fchrung der &#8222;Salome&#8220; von Richard Strauss dreht.<br>Zu meinem Aufgabenfeld geh\u00f6rt: u. a. die Vorbereitung und Betreuung von Produktionen, die inhaltliche Auseinandersetzung mit Regie-Teams, das Interagieren zwischen Presse, Marketing und jeweiligem Team genauso wie zwischen den verschiedenen Abteilungen, Werkst\u00e4tten, Bezugspersonen einer Produktion (Dirigent, Regisseur, etc.). Das &#8222;Verkaufen&#8220; einer Produktion bis zur letzten Vorstellung: Einf\u00fchrungen, Publikumsgespr\u00e4che, Matin\u00e9en etc. Das Verfassen von Schrifterzeugnissen: Programmheft, Homepage, etc. Dar\u00fcber hinaus die Social-Media-Betreuung (Video-Reihe: &#8222;Klappe auf!&#8220; \/ Facebook-Eintr\u00e4ge etc.).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie in wenigen S\u00e4tzen eine W\u00fcrdigung, Empfehlung oder Erinnerung an den Studiengang festhalten?<\/strong><br>Es war gro\u00dfartig, sich von einer Nummer zu einem Individuum zu wandeln. In einem H\u00f6rsaal mit 400 Studenten bist du ein Teilchen in einer riesen Masse. In den Kursen und Seminaren des Elitestudienganges wirst du gegr\u00fc\u00dft, man erkundigt sich nach dir, f\u00f6rdert und fordert dich und nicht den bunten Punkt hinten im H\u00f6rsaal eins.<br>Ich habe viel lernen k\u00f6nnen \u00fcber mich und meine noch zu entdeckenden F\u00e4higkeiten: Fr\u00fcher hasste ich es beispielsweise, vor Menschen zu sprechen. Im Studium gewann ich Selbstvertrauen und die F\u00e4higkeit zu diskutieren. Meine damaligen Professorinnen, Prof. Malinowski und Prof. Schmaus, waren so beeindruckende, hochintelligente Frauen\u2026 Unglaubliche Vorbilder! Heute genie\u00dfe ich sehr meine zahlreichen Moderationsaufgaben und Diskussionsrunden mit Publikum und K\u00fcnstlern im Spannungsfeld meiner T\u00e4tigkeit.<br>Extra: Es gab eine Deutschlehrerin am Gymnasium, die mich als nicht gut genug f\u00fcr den Deutsch-Leistungskurs abstempelte. F\u00fcr mich war das damals ein unglaublicher Schlag. Doch ein schlechter Aufsatz in der 11. Klasse entscheidet eben nicht \u00fcber den pers\u00f6nlichen Werdegang, das entscheiden noch wir selbst, wenn wir an unseren Leidenschaften festhalten, bei mir sind es die Literatur, die Musik, das Theater. Und der Elitestudiengang &#8222;Ethik der Textkulturen&#8220; hat mir geholfen, \u00fcber den Tellerrand hinauszublicken, &#8222;gr\u00f6\u00dfer&#8220; zu denken, Chancen zu erkennen. Danke.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Teresa-Herzgsell-Bild.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2073\" width=\"200\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Teresa-Herzgsell-Bild.png 197w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Teresa-Herzgsell-Bild-130x175.png 130w\" sizes=\"(max-width: 197px) 100vw, 197px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">Teresa Herzgsell <\/h4>\n\n\n\n<p> <strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong><br>M\u00e4rz 2017: &#8222;(Unzuverl\u00e4ssige) Erinnerung als narrative Strategie&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihre jetzige Position oder T\u00e4tigkeit?<\/strong><br>Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universit\u00e4t T\u00fcbingen im DFG-Forschungsprojekt: &#8222;Modernisierungsprozesse und transnationale Netzwerkbildung im Medium der Kulturzeitschrift \u2013 vom Modernismo zur Avantgarde&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie in wenigen S\u00e4tzen eine W\u00fcrdigung, Empfehlung oder Erinnerung an den Studiengang festhalten?<\/strong><br>Gerne denke ich an meine Zeit bei &#8222;Ethik der Textkulturen&#8220; zur\u00fcck. Der interdisziplin\u00e4re Austausch sowohl unter den Studierenden, die ja aus ganz unterschiedlichen Fachdisziplinen kommen, als auch mit den Dozierenden, wie er ja schon in der Studiengangsstruktur angelegt ist, machte f\u00fcr mich immer den besonderen Reiz an diesem Studiengang aus. Von diesen Austauschprozessen und den damit einhergehenden selbstreflexiven Praktiken profitiere ich pers\u00f6nlich im Privaten und in der Forschung bis heute.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Helen-Hockauf-Bild.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2069\" width=\"200\" height=\"307\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">Helen Hockauf<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong><br>M\u00e4rz 2016: &#8222;Fl\u00fcchtlinge in der zeitgen\u00f6ssischen Literatur. Schreiben als ethischer Prozess von W\u00fcrde&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihre jetzige Position oder T\u00e4tigkeit? <\/strong><br>&#8211; Doktorandin der ETK, Betreuung durch Prof. Dr. Stephanie Waldow, Stipendium der Bayerischen Universit\u00e4ten e.V. nach dem Graduiertenf\u00f6rderungsgesetz Bayerns (AT: Menschenw\u00fcrde, Menschenrechte, Performativit\u00e4t)<br>&#8211; GoVolunteer e.V.: Head of Partner Management<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie in wenigen S\u00e4tzen eine W\u00fcrdigung, Empfehlung oder Erinnerung an den Studiengang festhalten?<\/strong><br>Das Studium von &#8222;Ethik der Textkulturen&#8220; hat es mir erm\u00f6glicht, sowohl Fachinhalte zu vertiefen als auch neue Zugangsweisen zu Themen und Argumentationsweisen zu lernen. Besonders gesch\u00e4tzt habe ich das breite Angebot der verschiedenen Disziplinen, die Tiefe der Diskussionen und das Engagement seitens der Lehrkr\u00e4fte \u2013 insbesondere das Mentoring und die Offenheit aller Professor*innen \u2013 und seitens der Studierenden. Mit letzteren habe ich einen starken Zusammenhalt erlebt und freue mich auf jedes erneute Treffen. Als neugierige Person war es f\u00fcr mich von besonderem Vorteil, nach &#8218;meinem Tempo&#8216; studieren und (zu) viele Kurse belegen zu k\u00f6nnen. Auch die Flexibilit\u00e4t bez\u00fcglich eines Auslandsaufenthaltes war von Vorteil f\u00fcr mich.<br>Insgesamt l\u00e4sst sich festhalten, dass sowohl die Struktur als auch die Inhalte und die Personen des Studiengangs von entscheidender Bedeutung f\u00fcr meine pers\u00f6nliche, wissenschaftliche und berufliche Entwicklung waren und sind.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/laska2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2487\" width=\"200\" height=\"247\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/laska2.png 356w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/laska2-142x175.png 142w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/laska2-300x370.png 300w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">Alexander Laska <\/h4>\n\n\n\n<p> <strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong><br>M\u00e4rz 2018: &#8222;Zur Literarisierung naturwissenschaftlicher Erkenntnis  und der Empfindung des Erhabenen. Raoul Schrotts Epos &#8218;Erste Erde&#8216; \u2013  Kritik und Kommentar&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihre jetzige Position oder T\u00e4tigkeit?<\/strong><br>Ich bin gerade (immer noch) Wissenschaftlicher Mitarbeit am Institut f\u00fcr Theoretische Physik der FAU und promoviere dort \u00fcber einen neuen Ansatz zur Vereinigung von Allgemeiner Relativit\u00e4tstheorie und Quantenfeldtheorie mithilfe sogenannter endlicher Geometrien.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie in wenigen S\u00e4tzen eine W\u00fcrdigung, Empfehlung oder Erinnerung an den Studiengang festhalten?<\/strong><br>&#8222;Ethik der Textkulturen&#8220; hat meinen Horizont auf so mannigfache Weise erweitert, dass ich nach meiner Promotion in Theoretischer Physik ernsthaft in Erw\u00e4gung ziehe, noch eine zweite, geisteswissenschaftliche Promotion in Angriff zu nehmen. Von der Breite der angebotenen Veranstaltungen \u00fcber das oft hohe Reflexionsniveau der Veranstaltungen bis hin zum offenen Ohr der Organisator*innen des Studienganges w\u00fcrde ich nicht z\u00f6gern den Studiengang wieder zu studieren, obwohl ich zugeben muss, dass er neben meiner Promotions durchaus eine Doppelbelastung war. Ich konnte mich ganz nah an meinen Interessen und ganz nah am Herzen akademisch weiterentwickelt. Daf\u00fcr bin ich ungemein dankbar. Dar\u00fcber hinaus habe ich auch mehr als eine Handvoll neuer Freunde gefunden.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/065_martin_modlinger_2017-500x750.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2167\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/065_martin_modlinger_2017-500x750.jpg 500w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/065_martin_modlinger_2017-117x175.jpg 117w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/065_martin_modlinger_2017-247x370.jpg 247w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/065_martin_modlinger_2017-768x1152.jpg 768w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/065_martin_modlinger_2017.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">Martin Modlinger <\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong><br>M\u00e4rz 2008: &#8222;Autorschaft. Referenz. Darstellung. Ethische Aspekte  der Authentizit\u00e4t bei Ruth Kl\u00fcger, Roy Kift, Art Spiegeln und Binjamin  Wilkomirski&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihre jetzige Position oder T\u00e4tigkeit?<\/strong><br>Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Vorstand der Stiftung Erneuerbare Freiheit. Die Stiftung sch\u00fctzt und f\u00f6rdert Freiheits- und Menschenrechte, insbesondere im digitalen Raum. Sie ist auch Teil eines internationalen Netzwerks an Organisationen, die sich f\u00fcr &#8222;Systemic Change&#8220; hin zu einer gerechten Welt einsetzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie in wenigen S\u00e4tzen eine W\u00fcrdigung, Empfehlung oder Erinnerung an den Studiengang festhalten?<\/strong><br>Ich m\u00f6chte vor allem die studiengangs-&#8222;fernen&#8220; F\u00e4cher w\u00fcrdigen, die in &#8222;Ethik der Textkulturen&#8220; beteiligt waren, diejenigen Veranstaltungen, die dem jeweiligen eigenen Studium nicht ohnehin nahestanden. Von diesen neuen, ungewohnten und fordernden Perspektiven und den entsprechenden Diskussionen, die sich in der vielf\u00e4ltigen Gruppe an EdTler*innen mit diversen Fachhintergr\u00fcnden ergaben, profitiere ich noch heute. Die intensive und freundliche Betreuung durch die Dozent*innen war ebenso h\u00f6chst hilfreich, die eigenen Mitgestaltungsm\u00f6glichkeiten waren enorm. &#8222;Ethik der Textkulturen&#8220; ist ein thematisch hochspannender und strukturell wohldurchdachter Studiengang, der mir zudem Wege erm\u00f6glicht hat, die andernfalls vielleicht verschlossen geblieben w\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Eva-P\u00f6rnbacher-Bild.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2067\" width=\"200\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Eva-P\u00f6rnbacher-Bild.png 231w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Eva-P\u00f6rnbacher-Bild-153x175.png 153w\" sizes=\"(max-width: 231px) 100vw, 231px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">Eva P\u00f6rnbacher <\/h4>\n\n\n\n<p> <strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong><br>Januar 2016: &#8222;Michel Foucaults Sorge um die Freiheit&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihre jetzige Position oder T\u00e4tigkeit?<\/strong><br>Abteilung: Digitales Marketing<br>Position: Content Manager International<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnen Sie in wenigen S\u00e4tzen eine W\u00fcrdigung, Empfehlung oder Erinnerung an den Studiengang festhalten?<\/strong><br>Zum einen war es die Interdisziplinarit\u00e4t, die den Studiengang f\u00fcr mich so lehrreich und wertvoll gemacht hat. Die sehr unterschiedlichen disziplinarischen Hintergr\u00fcnde der Studierenden f\u00fchrten in Seminaren oder im Rahmen von Workshops immer wieder zu erhellenden und unerwarteten Diskussionen, die mir noch lange im Kopf geblieben sind. Zum anderen war mir die intensive, ernstgemeinte und fachkundige Betreuung und Beratung der Lehrenden in vielerlei Hinsicht eine gro\u00dfe Hilfe, was mein wissenschaftliches Fortschreiten angeht.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Michael-Preis-Bild.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2072\" width=\"200\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Michael-Preis-Bild.png 175w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Michael-Preis-Bild-116x175.png 116w\" sizes=\"(max-width: 175px) 100vw, 175px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">Michael Preis<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong><br>Ich habe urspr\u00fcnglich Neuere deutsche Literatur und Historische Musikwissenschaft studiert, bevor ich, zuerst im Internet, auf &#8222;Ethik der Textkulturen&#8220; gesto\u00dfen bin. Diesen Studiengang habe ich im September 2008 mit einer Arbeit \u00fcber Uwe Timms &#8222;Rot&#8220; und &#8222;Der Freund und der Fremde&#8220; abgeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihre jetzige Position oder T\u00e4tigkeit?<\/strong><br>Nach einem Jahr wissenschaftlicher Assistenz bei Prof. Oliver Jahraus an der LMU und zwei Jahren Promotionsstipendium beim ENB war ich ab 2012\/2013 Programmheftredakteur der Bamberger Symphoniker (freiberuflich). Ab 2014\/15 habe ich dort zus\u00e4tzlich die Konzerteinf\u00fchrungen aufgebaut und koordiniert. Im Sommer 2015 konnte ich meine Dissertation in Neuerer deutscher Literaturwissenschaft abschlie\u00dfen, eine dekonstruktive Arbeit zu Schillers \u201eWallenstein\u201c. Sie wurde 2018 publiziert.<br>F\u00fcr das Orchester arbeite ich nun mehr projektweise, als Autor, Redakteur und Konzerteinf\u00fchrer, auch im Auftrag eines Erlanger Kulturveranstalters. Neben Freiberuflichkeit und Familie bilde ich mich derzeit in den Bereichen Desktop-Publishing und Webdesign weiter.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie in wenigen S\u00e4tzen eine W\u00fcrdigung, Empfehlung oder Erinnerung an den Studiengang festhalten?<\/strong><br>Durch mein Studium in Bamberg und Fribourg\/Schweiz kannte ich schon vor meiner Zeit in Augsburg die Vorteile von eher kleinen Universit\u00e4ten: Man arbeitet im engen Kontakt mit den Studierenden. Und auch von den Dozent*innen kann man in der intensiven Zusammenarbeit Vieles nachhaltiger lernen, als das an einer Massenuniversit\u00e4t m\u00f6glich w\u00e4re.<br>An dem Studiengang \u201eEthik der Textkulturen\u201c sch\u00e4tze ich r\u00fcckblickend die M\u00f6glichkeit, im Kontakt mit anderen F\u00e4chern Fragestellungen zu sch\u00e4rfen, wie sie sich aus meiner \u201aHeimatdisziplin\u2018 eben nicht von selbst ergeben. Studieninhalte, Lehrstruktur sowie die generellen Rahmenbedingungen sind meiner Erfahrung nach ganz au\u00dfergew\u00f6hnlich.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group alignwide is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-group__inner-container\"><\/div><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-thumbnail\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"175\" height=\"159\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Lisa-Rettinger-175x159.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4219\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Lisa-Rettinger-175x159.jpg 175w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Lisa-Rettinger-370x336.jpg 370w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Lisa-Rettinger-750x680.jpg 750w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Lisa-Rettinger-768x697.jpg 768w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Lisa-Rettinger-1536x1393.jpg 1536w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Lisa-Rettinger-2048x1857.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 175px) 100vw, 175px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">Lisa Rettinger<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong><br>September 2019: Wenn Erwachsene ihre Kindheit erz\u00e4hlen. Auto(bio)fiktionale Texte der Gegenwartsliteratur im Spannungsfeld von Wahrheit und Fiktion<br>(betreut durch Prof.in Stephanie Waldow und Prof. Mathias Mayer)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihre jetzige Position oder T\u00e4tigkeit?<\/strong><br>Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur f\u00fcr Neuere Deutsche Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Ethik (Prof. Dr. Stephanie Waldow) \/ Betreuung des eingeworbenen Drittmittelprojekts \u201eSprachen des Anderen \u2013 Sprachen des Selbst\u201c (F\u00f6rderung der Lehrerprofessionalit\u00e4t im Umgang mit Heterogenit\u00e4t\/ LeHet; Qualit\u00e4tsoffensive Lehrerbildung des BMBF)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie in wenigen S\u00e4tzen eine W\u00fcrdigung, Empfehlung oder Erinnerung an den Studiengang festhalten?<\/strong><br>Ethik der Textkulturen war f\u00fcr mich der perfekte Abschluss meines Studiums. In famili\u00e4rer und doch fachlicher Atmosph\u00e4re wurde diskutiert, mein eigenes Denken bereichert und meine Weltwahrnehmung gepr\u00e4gt. Vor allem die Freiheiten des Studiengangs in der Wahl der Kurse und das gro\u00dfe Spektrum an Veranstaltungen erm\u00f6glichten es mir, meine beiden Interessengebiete Literatur und P\u00e4dagogik vereint zu vertiefen. Die Vielzahl der zus\u00e4tzlich angebotenen Lesungen, Kulturveranstaltungen, Vortr\u00e4ge und die M\u00f6glichkeit eines Auslandsaufenthalts haben das Studium f\u00fcr mich zu einem einzigartigen Erlebnis gemacht, das ich nicht missen m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Markus-Schiegg-Bild.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2070\" width=\"200\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Markus-Schiegg-Bild.png 199w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Markus-Schiegg-Bild-135x175.png 135w\" sizes=\"(max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">Markus Schiegg<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong><br>2010: &#8222;Die Textkultur althochdeutscher Glossen&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihre jetzige Position oder T\u00e4tigkeit?<\/strong><br>Seit September 2017 bin ich Leiter der Nachwuchsforschergruppe &#8222;Flexible Schreiber in der Sprachgeschichte&#8220; an der FAU Erlangen, die finanziert wird durch das Elitenetzwerk Bayern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie in wenigen S\u00e4tzen eine W\u00fcrdigung, Empfehlung oder Erinnerungan den Studiengang festhalten?<\/strong><br>&#8222;Ethik der Textkulturen&#8220; erlaubt es, Einblicke in unterschiedliche F\u00e4cher und deren Fragestellungen, Methoden und Inhalte zu erlangen, wie dies in anderen Studieng\u00e4ngen kaum m\u00f6glich ist. Davon konnte ich auf meinem weiteren wissenschaftlichen Werdegang oftmals profitieren. Das vielf\u00e4ltige Angebot erm\u00f6glicht eigenst\u00e4ndige Schwerpunktsetzungen, wobei die Arbeit am Text immer wieder zu den grundlegenden Fragen des Verstehens und Bewertens zur\u00fcckf\u00fchrt und damit einen gemeinsamen Nenner im Studiengang herstellt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Christopher-Schliephake-Bild.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2066\" width=\"200\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Christopher-Schliephake-Bild.png 223w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Christopher-Schliephake-Bild-147x175.png 147w\" sizes=\"(max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">Christopher Schliephake<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong><br>2010: &#8222;History, Memory, and Myth as Imaginative Spaces in the Contemporary American Novel&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe im SoSe 2010 den Studiengang &#8222;Ethik der Textkulturen&#8220; mit einer Magisterarbeit zum Thema &#8222;History, Memory, and Myth as Imaginative Spaces in the Contemporary American Novel&#8220; abgeschlossen. Die Arbeit thematisierte das Zusammenspiel von Erinnerung, Imagination und Narration sowie die ethische Rolle von Literatur im Spannungsfeld von kommunikativem Ged\u00e4chtnis und Geschichtskultur. Durch die zahlreichen, thematisch vielf\u00e4ltigen Workshops, Seminare und Vorlesungen im Rahmen des Studiengangs wurde mir ein neuer Blick auf diese Themen er\u00f6ffnet; ebenso ein Interesse an interdisziplin\u00e4ren Fragestellungen, die mich seitdem weiter begleitet haben und von denen ich immer noch profitiere.<\/p>\n\n\n\n<p>So promovierte ich 2013 zun\u00e4chst im Fach Amerikanistik mit einer Arbeit \u00fcber die kulturellen Aspekte von Stadt\u00f6kologien und schlie\u00dflich 2018 im Fach Alte Geschichte mit einer Arbeit zur (trans)kulturellen Erinnerung an Alexander den Gro\u00dfen entlang der Nordwestgrenze Britisch-Indiens im 19. Jahrhundert. Dass ich beide Fachbereiche gleichsam abdecken kann und in meinen Arbeiten transdisziplin\u00e4re sowie transhistorische Themen behandle, verdanke ich nicht zuletzt der impulsreichen Betreuung im Studiengang, die mich stets ermutigte eigene Fragestellungen und Forschungsthemen zu entwickeln und kreativ umzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>In meiner gegenw\u00e4rtigen Position als Wissenschaftlicher Assistent im Fach Alte Geschichte (Universit\u00e4t Augsburg) versuche ich diese Neugier und Offenheit auch an meine Studierenden weiterzugeben. Insgesamt stellt der Studiengang &#8222;Ethik der Textkulturen&#8220; f\u00fcr mich ein Paradebeispiel f\u00fcr die Relevanz geisteswissenschaftlicher Forschung in unserer gegenw\u00e4rtigen Epoche dar, da hier hochaktuelle gesellschaftliche Themen aufgegriffen und derart diskutiert werden, dass nicht blo\u00df Kritik an bestimmten Entwicklungen ge\u00fcbt, sondern vielmehr gedankliche und praktische Alternativen im Umgang mit ethischen Fragestellungen entwickelt werden.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-medium is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Walter-Elena_Premium-1-klein1-247x370.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2137\" width=\"200\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Walter-Elena_Premium-1-klein1-247x370.jpg 247w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Walter-Elena_Premium-1-klein1-117x175.jpg 117w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Walter-Elena_Premium-1-klein1-768x1152.jpg 768w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Walter-Elena_Premium-1-klein1-500x750.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 247px) 100vw, 247px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">Elena Walter<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong><br>Juni 2018: &#8222;Erinnern und Erz\u00e4hlen. Mythenkonzeption und ethische Narration bei Ulrike Draesner&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihre jetzige Position oder T\u00e4tigkeit?<\/strong><br>Derzeit auf Stellensuche.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie in wenigen S\u00e4tzen eine W\u00fcrdigung, Empfehlung oder Erinnerung an den Studiengang festhalten?<\/strong><br>Die Kombination verschiedener Disziplinen und die gro\u00dfe Freiheit bei der Wahl der Seminare und Vorlesungen machten das Studium von &#8222;Ethik der Textkulturen&#8220; zu meiner sch\u00f6nsten und intensivsten Universit\u00e4tszeit. Mein nicht nur wissenschaftliches Interesse war schon immer breit gef\u00e4chert, denn was die Welt im Innersten zusammenh\u00e4lt, kann man meiner Ansicht nach am ehesten im Zusammenspiel der Wissenschaften erfahren. &#8222;Ethik der Textkulturen&#8220; erm\u00f6glichte es mir, Querverbindungen zu entdecken, Perspektiven auszuweiten und immer wieder eines: \u00fcber den Tellerrand hinauszudenken.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-medium is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Walter_11A8603ThWuPor_bearbeitet-370x353.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3780\" width=\"268\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Walter_11A8603ThWuPor_bearbeitet-370x353.jpg 370w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Walter_11A8603ThWuPor_bearbeitet-750x716.jpg 750w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Walter_11A8603ThWuPor_bearbeitet-175x167.jpg 175w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Walter_11A8603ThWuPor_bearbeitet-768x733.jpg 768w, https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Walter_11A8603ThWuPor_bearbeitet.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 268px) 100vw, 268px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<h4 class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color wp-block-heading\">Maria Walter<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?<\/strong><br>August 2018: &#8222;&#8218;Wir schaffen das.&#8216; Eine diskurslinguistische Analyse&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Ihre jetzige Position oder T\u00e4tigkeit?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Volontariat im Bereich \u00d6ffentlichkeitsarbeit\/ Unternehmenskommunikation und anschlie\u00dfend T\u00e4tigkeit als PR Beraterin beim Georg Thieme Verlag Stuttgart;&nbsp;seit Februar 2021 als PR und Marketing Managerin am Mainfranken Theater W\u00fcrzburg<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnten Sie in wenigen S\u00e4tzen eine W\u00fcrdigung, Empfehlung oder Erinnerung an den Studiengang festhalten?<\/strong><br>Menschenrechtsschutz, Religionsp\u00e4dagogik, Faust im 17. Jahrhundert, Geschichte und Ethik der Medizin \u2013 genau diese Vielfalt an Wissensgebieten und Themen reizte mich an diesem interdisziplin\u00e4ren Studiengang. Ich konnte mir das Masterprogramm exakt nach meinen Interessen zusammenstellen. Auch die M\u00f6glichkeiten, an den Seminaren des Elitenetzwerks und des Max-Weber-Programms teilzunehmen, habe ich sehr genossen \u2013 nicht zu vergessen die sch\u00f6nen Kompaktseminare und die wunderbare Ferienakademie im September 2017 in S\u00fcdtirol! Dass ich einen Erasmus-Aufenthalt in Frankreich integrieren konnte, war ein weiteres pers\u00f6nliches Highlight.<br>Was mich tats\u00e4chlich weiterbringt und worin ich w\u00e4hrend des Masterstudiums &#8222;Ethik der Textkulturen&#8220; geschult wurde, sind das schnelle Erfassen von Texten, die F\u00e4higkeit, mich in die unterschiedlichsten Themengebiete einzudenken, kritisches Hinterfragen, klares Argumentieren und punktgenaues Formulieren &#8211; sei es bei der Arbeit in einem Wissenschaftsverlag oder in der Pressestelle eines gro\u00dfen Kulturbetriebes.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Andreas Lugauer Wann und mit welchem Thema war Ihr Abschluss im Studiengang?Mai 2020: \u00bbEckhard Henscheids kleine Prosa und die Kritische Theorie Theodor W. Adornos\u00ab (Prof. <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/ueber-uns\/alumniae\/\" title=\"Alumni*ae\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"parent":2581,"menu_order":4,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2621"}],"collection":[{"href":"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2621"}],"version-history":[{"count":35,"href":"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2621\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4222,"href":"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2621\/revisions\/4222"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2581"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ethik-der-textkulturen.de\/etk\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2621"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}